Tag-Archiv: Gefahr

… oder man machts wie ich und nimmt sich einfach das Bike. Und wenn folgende Punkte beachtet werden, kommt man bei der Rückkehr so richtig schön fertig an.

Es ist unglaublich, was so alles in einem Büro passieren kann… Nichts ahnend und brav über der Arbeit grübelnd werkelt man so vor sich hin – bis ein komplett unspektakulärer Nieser ’s arme Konnylein vollends lahmlegt.

Immer wieder mal zieht es uns in gewisse Hallen, wo im Grunde nur eine ungefähr zwei Tonnen Kugel auf einen ca. 3 Kilometer langen Weg ins Nirvana zu zehn unschuldigen Holzmännchen geschickt wird, welche, wenn möglich natürlich alle, brutalst aus dem Weg geräumt werden, sodass das Geschoss im Endeffekt mit lautem Karacho untertauchen kann.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich mit meinem allerliebsten Dad eine Abmachung getroffen. Sollte meine Wenigkeit es wirklich schaffen 20 (insgesamt dann 40) Kilo leichter zu werden, so wird mir besagter Vater ohne Murren „einmal paragleiten“ spendieren (Kosten: 105,– Euro, plus 13,– Euro die einfache Gondelfahrt auf den hooohen Berg).

Ich fuhr … ich sah … ich rutschte … ich stürzte …

Viel mehr gibts dazu im Grunde nicht zu sagen, außer dass es kalt und nass – somit rutschig war und sauweh tat! Das kommt davon, wenn man als „coole Bikerin“ lässig die Kurve kriegen will und die Straßenbahnschienen „ausblendet“, obwohl man die Strecke täglich fährt…

Sobald ich erzähle, dass ich meist mit meinem schicken Ferrari roten Roller und meinen knallgelben Helm in Wien unterwegs bin, höre ich nur „du bist ja lebensmüde, die Autofahrer…“ und so weiter und so fort.

6/6