Kategorienarchiv: Allgemein

Ist euch schon mal aufgefallen, dass Stalken mittlerweile zum alltäglichen Leben gehört? Und wir es zwar verfluchen, aber dennoch hinnehmen oder meist selbst Stalker sind? Dass wir immer mehr in die Selbstdarstellung verfallen und auf Likes und dergleichen unser Selbstbewusstsein definieren? Findet ihr das nicht auch furchtbar? Ja, sagen sicher die meisten – außer die mit den meisten Likes ;). 

Flachmann für alle Fälle…

Endlich ist er da; mein Flachmann für alle Fälle im schicken Rot. Meiner Meinung nach ein absolutes "Must-have" beim Wandern :). Bei der nächsten Tour im Februar wird er standesgemäß mit passendem Zirbenschnaps eingeweiht.

Heuer haben zwei Freundinnen und ich uns vorgenommen, die gesamten Stadtwanderwege Wiens abzuwandern. Da wir alle auf dem selben Konditionslevel sind, nämlich „null“, haben wir uns entschieden, mit dem leichtesten anzufangen.

„Wir gehen wandern!“- Oft gesagt, selten gemacht. Aber warum eigentlich? Meist ist die Entfernung zur gewünschten Tour dran schuld – offiziell zumindest. Damit das keine Ausrede mehr sein kann haben ein paar Freundinnen und ich uns heuer vorgenommen, alle Wiener Stadtwanderwege auszuprobieren.

Seit mittlerweile ….drei ?… ja, drei Jahren (wie die Zeit vergeht), kommt, sobald es draußen kälter wird und der Herbst anklopft, in mir die Leidenschaft hoch wieder zur Häkelnadel zu greifen. Natürlich mit links, denn mit der rechten Hand bekomme ich so gut wie nichts hin.

Könnt ihr euch vorstellen – mit 33 war ich noch Jungfer. Festival-Jungfer um genau zu sein. Keine Ahnung warum ich es nie zu einem Festival wie Nova Rock, Rock am Ring oder Frequency geschafft habe, aber heuer sollte es endlich mal ein erstes Mal geben. 

Vor einiger Zeit war ich mit Freundinnen (plus einer Tochter – nicht meine) mal wieder in London – Weihnachtsshopping inkl. Sightseeing. London ist einfach immer einen Besuch wert und diesmal hatte ich mich sogar vorbereitet und einige Caches rausgesucht.

… oder man machts wie ich und nimmt sich einfach das Bike. Und wenn folgende Punkte beachtet werden, kommt man bei der Rückkehr so richtig schön fertig an.

Meine Damen … meine Herren … es ist soweit. Das liebe Konnylein hat die magische 50er-Grenze endlich überschritten und darf nun das Ergebnis in vollen Zügen feiern!!

Zugegeben, es war teilweise echt hart, wenn gewisse Leute vor einem eine Eitrige, eine Pizza, ein Dürüm, einen Big Mac, einen Donout oder sonst was verdrückten und ich sabbernd daneben stand… schließlich bin ich, wie jeder wohl weiß, kein Kostverächter.

Selbst wenn es für Dates, Meetings oder generelle Aktivitäten mit empfindlichen Nasen nicht gerade förderlich ist und ich deswegen unfreiwillig Stunk mache: Ich liebe Knoblauch! Meine ganze Aufmerksamkeit hat das „Makamaka“ auf deren Pommes gelenkt, obwohl die eigentlichen Eyecatcher leckere Burger und die chillige Atmosphäre sein sollten.

10/43